Leibniz Apotheke
AKTUELLES

NEUE ÖFFNUNGSZEITEN AM SA

Ab dem 05. Januar 2019 ändern sich unsere Öffnungszeiten am Samstag.
Wir sind dann von 10-14 Uhr für Sie da.


© Bianka Wiebner

VORTRÄGE DER REIHE "THEMENSCHWERPUNKT MS 2019"

Die Vorträge der Reihe «Themenschwerpunkt MS», die in den letzten Jahren ein großer Erfolg waren, werden auch im Jahr 2019 fortgesetzt.

An folgen Tagen werden wir wieder interessante Vorträge mit profilierten Referentinnen und Referenten für Sie veranstalten:

Mi, 18. September, 18:30 Uhr
"Schwerbehindertenrecht und MS - GdB in Gefahr?", Rechtsanwältin Marianne Moldenhauer

Mi, 02. Oktober, 18:30 Uhr
"MS und Stress - Powerpause", Heiko Brockmann

Mi, 13. November, 18:30 Uhr
"MS - Aktuelles aus der Therapie", Prof. Dr. med. Thomas Skripuletz

Veranstaltungsort:
Novotel Hannover, Podbielskistraße 21/23, 30163 Hannover

Ihre Leibniz Apotheke wird diese interessante Versanstaltung gemeinsam mit der Marien-Apotheke, der Delfin-Apotheke, der Buchner-Apotheke und in Zusammenarbeit mit der Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft e.V. (DMSG) Landesverband Niedersachsen veranstalten.

Die Teilnahme wird – wie stets – kostenfrei sein.

DER WEG ZU GLÜCK UND ZUFRIEDENHEIT

Glück: Was ist das überhaupt? Wie geht man mit Situationen um, die uns unglücklich machen? Und wie gelingt ein glückliches Leben? Die Neue Apotheken Illustrierte ist sich in ihrer aktuellen Ausgabe sicher: Mit Geduld und Neugier lässt sich Glück beeinflussen. Hier ein paar praktische Tipps für jeden Tag.
Oft erinnert man sich leichter an Negatives: Dinge, die schiefgelaufen sind, jemand, der unfreundlich war, oder Ziele und Wünsche, die man nicht erreicht hat. Das Negative überlagert dann häufig die vielen schönen Momente, die unbemerkt verstreichen.
Folgendes kann helfen, solche Glücksmomente bewusster wahrzunehmen:
• 

© Neue Apotheken Illustrierte

mehr...

INSULIN: ZEIT FÜR DEN GROßEN SCHRITT

 
Wer Typ-2-Diabetes hat, kann seine Blutzuckerwerte lange Zeit durch Lebensstil-Veränderungen oder mit Medikamenten in Schach halten. Irgendwann empfiehlt der Arzt jedoch mitunter, auf Insulin umzustellen. Dr. Ingrid Helmstädter, Diabetologin aus Langen, weiß um die Ängste der Patienten. In der aktuellen Ausgabe der Neuen Apotheken Illustrierten erläutert sie, warum es dennoch sinnvoll ist, den Schritt zu wagen.
 
„Wenn ich meinen Patienten Insulin empfehle, reagiert natürlich niemand begeistert“, so Helmstädter. „Ich erkläre dann aber, dass Diabetes – auch vor dem Insulinspritzen – nicht nur ›ein bisschen Zucker‹ ist, sondern eine ernstzunehmende Erkrankung der Gefäße, die es aufzuhalten gilt. Je früher man den Stoffwechsel optimiert, desto weniger Folgeschäden werden auftreten.“
 
Doch oft lassen Ängste vor dem Insulin zurückschrecken. Helmstädter, die selbst Typ-1-Diabetes hat, versucht diese zu nehmen: „Da wir heute praktisch ausschließlich mit Pens spritzen, die man kaum spürt, braucht man vor der Nadel keine Angst zu haben. Und die gefürchteten Unterzuckerungen kommen bei Typ-2-Diabetikern sehr viel seltener vor.“ Wer dann noch sein Umfeld informiert, hat immer einen doppelten Boden, wenn der Zucker doch mal in den Keller geht.
 
„Viele haben auch Angst, dass sie mit Insulin eine strenge Diät nach festgelegten Zeiten einhalten müssen“, erklärt Helmstädter. Doch das sei heutzutage nicht mehr nötig. Nach ihrer Erfahrung kommen gerade Menschen mit Typ-2-Diabetes anfangs gut mit kurz wirksamen Insulinen zurecht, die man vor den Hauptmahlzeiten spritzt. „Wer sich auf das Insulinspritzen einstellt und gut geschult ist, kann seine Mahlzeiten völlig frei gestalten“, betont die Diabetologin. Aber es gibt auch andere Therapieoptionen. Die individuell passende lässt sich am besten im direkten Gespräch mit dem Diabetesteam in der Praxis finden.
 
Wer umstellt, profitiert in der Regel von einer besseren Blutzuckerkontrolle. „Außerdem geht es gerade Patienten, die sehr hohe Langzeitblutzuckerwerte hatten, nach der Therapieumstellung auf Insulin deutlich besser“, so Helmstädter. Sie fühlen sich oft weniger müde und gereizt, auch sehen sie deutlich besser. „Viele schreiben diese Symptome dem Alter zu. Sie können aber auch mit stark erhöhten Blutzuckerwerten zu tun haben.“
 

© Neue Apotheken Illustrierte

mehr...

NACHGEFRAGT BEIM APOTHEKER: HELFEN NIKOTINERSATZPRODUKTE BEIM RAUCHSTOPP?

 
Mit Blick auf die Gesundheit gibt es keine Argumente, die für Rauchen sprechen. Nikotinersatzprodukte helfen beim Rauchstopp. Wie und welche Präparate wann sinnvoll sind, erklärt Apotheker Thomas Benkert, Vizepräsident der Bundesapothekerkammer, in der aktuellen Ausgabe der Neuen Apotheken Illustrierten.
 

© Neue Apotheken Illustrierte

mehr...