Leibniz Apotheke
AKTUELLES

© Marion Coers

GENERATIONSWECHSEL

Meine langjährige, hoch geschätzte Stellvertreterin Frau Sabine Kalde hat sich zum 01. Mai in den Ruhestand verabschiedet, bleibt uns erfreulicherweise aber als Teilzeitmitarbeiterin noch weiter erhalten.
Ihre Nachfolge als mein Stellvertreter tritt zum selben Datum Herr Daniel Scheibke an, der Ihnen seit mehreren Jahren bereits als engagierter Apotheker vertraut ist.
Ich danke Frau Kalde für ihren mehr als 20-jährigen unermüdlichen Einsatz für die Apotheke und die zahlreichen Kunden und Patienten und freue mich auf die weitere vertrauensvolle und enge Zusammenarbeit mit Herrn Scheibke.


© Bianka Wiebner

VORTRÄGE DER REIHE "THEMENSCHWERPUNKT MS 2017"

Die Vorträge der Reihe «Themenschwerpunkt MS», die in den letzten Jahren ein großer Erfolg waren, werden auch in diesem Jahr fortgesetzt werden.

An folgen Tagen werden wir wieder interessante Vorträge mit profilierten Referentinnen und Referenten für Sie veranstalten:

20. September 2017
11. Oktober 2017
15. November 2017

Über die Vortragsthemen, die Referentinnen und Referenten sowie den Veranstaltungsort werden wir Sie hier in Kürze informieren.

Ihre Leibniz Apotheke wird diese interessante Versanstaltung wieder gemeinsam mit der Marien-Apotheke und in Zusammenarbeit mit der Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft e.V. (DMSG) Landesverband Niedersachsen veranstalten.

Die Teilnahme wird – wie stets – kostenfrei sein.

DAS GROßE ERNÄHRUNGSHEFT

Neues Jahr, neue Diät? Besser nicht. Aber es schadet nicht, hin und wieder die eigene Ernährung auf den Prüfstand zu stellen. Denn beim Essen geht es nicht nur darum, satt zu werden, sondern auch um die »inneren Werte» der Nahrungsmittel. Welche davon besonders wertvoll sind und wie viel der Mensch davon braucht, um gesund zu bleiben, hat die Redaktion der Neuen Apotheken Illustrierten in ihrer aktuellen Ausgabe vom 1. Januar 2018 auf zehn Seiten zusammengestellt.

Wer abnehmen möchte, kann das ganz ohne hungern: Wie das geht verrät der Beitrag »Abnehmen und Genießen».

»Das E-Werk» bietet einen Überblick über die wichtigsten Zusatzstoffe.

Welche Vitalstoffe besonders in den kalten und dunklen Wintermonaten förderlich sind, fasst der Artikel »Vitamine im Winter» zusammen.

Über Fakten zu häufig vorkommenden Irrtümern in der Ernährungsmedizin berichtet der Beitrag »Irrtümer über Zucker und Fett.«

Karteikartenartig gibt der Artikel über »Die wichtigsten Mineralstoffe für unseren Körper« Auskunft.

© Neue Apotheken Illustrierte

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BEI BLUTZUCKERENTGLEISUNG RICHTIG REAGIEREN

Sowohl Unter- als auch Überzuckerungen sind bei Diabetikern keine Seltenheit. Sie können einen echten Notfall darstellen, vor allem, wenn der Betroffene den Abfall oder Anstieg des Blutzuckers nicht wahrnimmt. Die Autorin des Beitrags beschreibt die Symptome aus eigener Erfahrung in der aktuellen Ausgabe der Neuen Apotheken Illustrierten vom 1. Januar 2018 und erklärt, wie auch Angehörige im Fall der Fälle helfen können.
 
Sofortmaßnahmen bei Unterzuckerungen:
 
1 ) Wenn der Patient noch bei Bewusstsein ist:
Aufnahme von zwei bis drei Traubenzuckerplättchen oder etwa 200 Millilitern Cola oder Fruchtsaft
Blutzuckerkontrolle nach 10 bis 15 Minuten
Wiederholung der Maßnahme, wenn der Blutzucker nicht höher als 60 mg/dl angestiegen ist
Zusätzlich eine kleine Mahlzeit (Brot, Obst, mit Zucker gesüßter Joghurt), um Blutzucker zu stabilisieren

2) Wenn der Patient bewusstlos ist:
Notarzt informieren und Patienten in die stabile Seitenlage bringen
Auf keinen Fall Getränke oder Ähnliches einflößen (wegen Erstickungsgefahr)
Glukagon spritzen; viele Diabetiker führen ein Notfallset mit
 
Sofortmaßnahmen bei Überzuckerungen und erhöhten Ketonwerten im Urin:
Sehr viel Wasser trinken, regelmäßig Blutzucker kontrollieren
Kurz wirksames Insulin spritzen
Körperliche Anstrengung vermeiden
Den Patienten wach halten
Wenn der Blutzucker weiter ansteigt oder bei Erbrechen, sofort Arzt verständigen
 

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WAS APOTHEKER VON EINER NEUEN REGIERUNG ERWARTEN

Die Bildung einer neuen Bundesregierung zieht sich hin. Doch egal welche Koalition am Ende zustand kommt: Apotheker haben ganz bestimmte Erwartungen an die neue Bundesregierung, damit Menschen hierzulande weiterhin gut mit Arzneimitteln versorgt werden können. Friedemann Schmidt, Präsident der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände, spricht in der in der aktuellen Ausgabe der Neuen Apotheken Illustrierten vom 1. Januar 2018 über seine Erwartungen an die Politik.
 
Schmidt weiß, dass für Patienten eine verlässliche und schnelle Versorgung mit Arzneimitteln besonders wichtig ist. Die Apotheke muss auch nachts oder am Wochenende für die Patienten da sein. »Je ernster der Gesundheitszustand eines Patienten wird, desto wichtiger wird für ihn die persönliche Zuwendung«, erklärt Schmidt.
 
»Wir haben  heute ein recht engmaschiges Netz an inhabergeführten Apotheken vor Ort. Ein solches Netz wird aber gefährdet, wenn man im Gesundheitswesen zu sehr auf marktwirtschaftliche Prinzipien wie Preiskonkurrenz und Verdrängungswettbewerb setzt«, appelliert Schmidt an die Politik. Leider seien derzeit Tendenzen von Europäischer Union und teilweise auch in der deutschen Politik zu spüren. »Die neue Bundesregierung sollte da für Planungssicherheit sorgen und Gesundheitspolitik auch als Strukturpolitik für ländliche Räume begreifen.«
 
Auch die Apotheker selbst wollen mit einigen Initiativen die Verbesserung der Arzneimittelsicherheit vorantreiben. Schmidt nennt das Projekt »Securpharm«, das Arzneimittel aus Apotheken noch fälschungssicherer machen wird als bisher. Außerdem soll es Schmidt zufolge, mehr Angebote im Bereich Gesundheitsvorsorge geben, und auch Verbesserungen der Arzneimitteltherapiesicherheit, indem chronisch kranke Patienten mit mehreren Medikamenten ein echtes, professionelles Medikationsmanagement vom Apotheker erhalten. Hierfür brauchen die Apotheker aber die Hilfe der Politik. Der Gesetzgeber müsse für beide Punkte noch die Grundlagen schaffen.
 

© Neue Apotheken Illustrierte

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