Leibniz Apotheke
AKTUELLES

NEUE ÖFFNUNGSZEITEN AM SA

Ab dem 05. Januar 2019 ändern sich unsere Öffnungszeiten am Samstag.
Wir sind dann von 10-14 Uhr für Sie da.


© Bianka Wiebner

VORTRÄGE DER REIHE "THEMENSCHWERPUNKT MS 2019"

Die Vorträge der Reihe «Themenschwerpunkt MS», die in den letzten Jahren ein großer Erfolg waren, werden auch im Jahr 2019 fortgesetzt.

An folgen Tagen werden wir wieder interessante Vorträge mit profilierten Referentinnen und Referenten für Sie veranstalten:

(Termine 2019 in Vorbereitung)

Über die Vortragsthemen, die Referentinnen und Referenten sowie den Veranstaltungsort werden wir Sie hier in Kürze informieren.

Ihre Leibniz Apotheke wird diese interessante Versanstaltung wieder gemeinsam mit der Marien-Apotheke und in Zusammenarbeit mit der Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft e.V. (DMSG) Landesverband Niedersachsen veranstalten.

Die Teilnahme wird – wie stets – kostenfrei sein.

TRADITIONELLE CHINESISCHE MEDIZIN: KRÄUTER RICHTIG NUTZEN

Oft scheint es, als würden sich die Schulmedizin und alternative Heilmethoden wie die traditionelle chinesische Medizin (TCM) unversöhnlich gegenüberstehen. Doch ganz so starr, wie die Fronten auf den ersten Blick wirken mögen, sind sie längst nicht mehr. Immer mehr Heilberufler versuchen, beide Therapiealternativen zu verbinden. Die Neue Apotheken Illustrierte berichtet in ihrer aktuellen Ausgabe etwa von Patrick Kwik, Apotheker und Anhänger der TCM.
»Ich wurde schon als Kind mit chinesischen Kräutern in der Ernährung aufgezogen«, berichtet Kwik, 1. Vorsitzender der Deutschen TCM-Apotheken, über den Beginn seiner Leidenschaft für fernöstliche Medizin. »Später fing ich immer mehr an, mich für die Hintergründe zu interessieren, deswegen habe ich die TCM-Ausbildung während fünf Jahren neben der Apotheke her absolviert. Heute führt meine Apotheke neben westlichen Medikamenten auch ein breites Sortiment an TCM-Arzneien«, so der Inhaber der Congress-Apotheke in Karlsruhe. 
Die chinesische Vorstellung davon, wie Kräuter ihre heilende Wirkung entfalten, unterscheidet sich erheblich von der westlichen Denkweise. Ein Beispiel: die häufig verwendete Astragalus-Wurzel. Der chinesische Name »Huang Qi« bedeutet »gelber Führer«, was den Stellenwert der seit rund 4000 Jahren innerhalb der TCM verwendeten Pflanze bereits erahnen lässt. Sie soll die Lebenskraft Qi anregen und damit die Selbstheilungskräfte aktivieren. TCM-Ärzte setzen sie zur Immunabwehr und Wundheilung ein.
Apotheker Kwiks guter Rat: »Hier in Deutschland ist es völlig sicher, TCM-Medikamente zu nutzen. Bei uns dürfen TCM-Mischungen nämlich nur über Apotheken vertrieben und angemischt werden, und wir können und dürfen natürlich nur Kräuter mit einem Zertifikat verwenden. Das Zertifikat sagt aus, dass die Arzneien in einem europäischen Labor untersucht worden sind, zum Beispiel auf toxische Substanzen und Schwermetallbelastung. Das außereuropäische Ausland ist da eher nachlässig.« 

© Neue Apotheken Illustrierte

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NIEREN IM BLICK

Etwa zwei von fünf Menschen mit Diabetes entwickeln im Laufe ihrer Erkrankung Nierenschäden. Regelmäßige Kontrollen und verschiedene Maßnahmen helfen, vorzubeugen und ein Voranschreiten dieser diabetischen Nephropathie zu verhindern. Das berichtet die Neue Apotheken Illustrierte in ihrer aktuellen Ausgabe.
Zu viel Zucker im Blut schädigt die feinen Strukturen im inneren des Organs. Dies führt dazu, dass die Filterleistung der Nieren und mitunter auch die Durchblutung abnehmen. Bei Menschen mit Typ-2-Diabetes verschlechtern häufig weitere Faktoren, wie etwa erhöhte Blutdruck- oder Blutfettwerte, den Krankheitsverlauf.
Besonders tückisch: Nierenschäden verlaufen oft schleichend, ohne dass man sie spürt. Deshalb raten Experten zu regelmäßigen Untersuchungen. Einmal im Jahr sollte der Arzt den Morgenurin auf das Eiweiß Albumin testen. Zudem untersucht er die Filterfunktion der Niere anhand einer Blutprobe. Bei auffälligen Werten ermittelt der Arzt weitere Werte. Auch der Blutdruck sowie der Augenhintergrund werden untersucht. 
Als A und O gilt eine möglichst gute Einstellung des Blutzuckers und des Blutdrucks. War der Langzeitblutzuckerwert HbA1c in der Vergangenheit erhöht, versucht der Arzt zusammen mit dem Patienten Maßnahmen zu finden, um diesen zu verbessern. Als Ziel gilt ein HbA1c-Wert von unter 7 Prozent. Als guter Blutdruck gelten Werte von maximal 130/80 mmHg beziehungsweise bei Menschen über 65 Jahren von maximal 140/80 mmHg. Wer sich gesund ernährt und ausreichend bewegt, kann selbst mithelfen, damit sich diese Zielwerte besser erreichen lassen. Auch ein Abbau von Übergewicht sowie verbesserte Blutfettwerte kommen der Nierengesundheit zugute. Außerdem empfiehlt es sich, mit dem Rauchen aufzuhören. Bereits bei mäßigem Rauchen schreitet die Nephropathie doppelt so schnell voran.
Wenn die Nieren nicht mehr zu hundert Prozent arbeiten, kann dies auch Auswirkungen auf die Diabetes-Therapie haben: Betroffene vertragen manche Medikamente nicht mehr oder müssen zumindest deren Dosis anpassen. Außerdem steigt das Risiko von Unterzuckerungen. Deshalb muss der Arzt regelmäßig die Nierenfunktion überprüfen und gegebenenfalls die Art und Menge der Medikamente verändern.

© Neue Apotheken Illustrierte

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MEHR SCHUTZ VOR GEFÄLSCHTEN ARZNEIMITTELN

Bereits seit Februar läuft das neue Fälschungs-Sicherheitssystem für Arzneimittel „securPharm“. Wie ist das neue System in Deutschlands Apotheken angelaufen? Geschäftsführer Martin Bergen blickt in der Neuen Apotheken Illustrierten auf die ersten Monate zurück. 
Wie genau macht securPharm Arzneimittel sicherer?

© Neue Apotheken Illustrierte

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